Siehe dazu auch
die einzelnen
Unterpunkte

18.- 19. Mai/ 9.30 Uhr - 20.00 Uhr/ Intersport Siebzehnrübl Passau

Bayern bleibt fit mit Magdalena Neuer, der TK Passau und Intersport Siebzehnrübl

Passau, 11. Mai 2012. Magdalena Neuner macht es vor: Auch als pensionierte Spitzensportlerin bleibt sie fit. Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) will sie nun die Menschen im Freistaat zu einem gesünderen Lebensstil motivieren. Unter dem Motto "Bayern bleibt fit", wirbt die ehemalige Biathletin mit ihrem Gesicht und ihrer Stimme für die TK-Aktionstage bei dem Sportausrüster Intersport. "Ich wünsche mir, dass unsere Kampagne Lust auf Sport und gesunde Bewegung macht", sagt die 25-Jährige Neuner.
Persönliche Gesundheits-Tipps erhalten die Passauer am Freitag, 18. und Samstag 19. Mai  
zwischen 9.30 Uhr und 20 Uhr bei Intersport Siebzehnrübl Passau, Stadtgalerie, Bahnhofstr. 1. An den Ständen der TK können sie ihre körperliche Fitness und Lungengesundheit testen lassen. Außerdem bieten die Experten der TK kostenfreie Fußvermessungen und Diabetes-Schnelltests an. "Beim Diabetes-Test ist beispielsweise keine Blutabnahme notwendig, man legt den Unterarm auf das Gerät und erhält nach wenigen Sekunden sein persönliches Ergebnis", erklärt Josef Praml  von der TK in Passau.
Anhand von 50 verschiedenen Übungen aus den Trainingsgebieten Yoga, Muskeltraining, Balancespiele und Aerobic können Besucher an der Computer-Console Wii außerdem verschiedene Bewegungsabläufe testen. Ob man dabei zu schnell aus der Puste kommt, kann der Test auf Lungengesundheit feststellen. Und die Fußvermessung ermittelt die Länge und Breite des Fußes und gibt Hinweise, ob der Fuß auf der Innen- oder Außenseite beim Sportschuh eine Stütze braucht. Praml: "Mit unserem Test findet jeder seinen passenden Sport- oder Walking-Schuh."
An den TK-Aktionsständen gibt es darüber hinaus zahlreiche Infos rund um Sport, Ernährung, Leistungsfähigkeit und Entspannung. "Wir möchten praktische Strategien für ein gesundes Leben vermitteln, ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Spaß und Unterhaltung", sagt Praml und ergänzt: "Wer am 18. und 19. Mai am TK-Stand vorbeischaut, erhält auch einen Gratis-Schrittzähler."

Mehr Infos zur Aktion auch im Internet unter www.tk.de/bayern

 

16. Mai, Grubweg/ Passau

Ehrenamtliche gewinnen, binden und qualifizieren

Informations- und Austauschtreffen für gemeinnützige Organisation

Reinhard B. möchte schon seit Jahren den Vereinsvorsitz abgeben, findet aber niemanden für die Nachfolge. Sieglinde B. bräuchte dringend Unterstützung bei ihren sozialen Projekten, findet aber keine neuen Ehrenamtlichen, die sie längerfristig unterstützen. Waltraud C. sucht schon längere Zeit, Freiwillige, die ihr bei der Betreuung von Infoständen sowie den Sammeln von Unterschriften für ihren Kampf gegen die Verletzung von Menschenrechten helfen. Mit diesen Problemen sind diese Ehrenamtlichen nicht allein. Es wird zunehmend schwieriger Ehrenamtliche zu gewinnen und länger an die eigene Organisation zu binden.
Um gemeinnützige Organisationen aus Stadt und Landkreis Passau bei dieser Problematik zu unterstützen, organisiert der Verein „Gemeinsam leben & lernen in Europa“ (GLLiE) zusammen mit dem Caritasverband für die Diözese Passau ein Informations- und Austauschtreffen zum Thema Ehrenamt. Peter Oberleitner, Leiter der Abteilung Verbands- und Grundsatzfragen im Caritasverband, weiß um die Bedeutung von Ehrenamtlichen in einer Organisation: „Auch bei der Caritas brauchen die hauptamtlichen Mitarbeiter bei ihren vielfältigen Aufgaben in manchen Bereichen die Unterstützung von ehrenamtlichen Kräften. Unsere vielen Ehrenamtlichen setzen in den 98 Pfarr- und Orts-Caritasvereinen unserer Diözese wichtige und positive Akzente. Auf die Mitarbeit von Ehrenamtlichen können wir nicht verzichten.“ Aber diese engagierten Menschen zu finden ist nicht leicht. „Wir versuchen schon seit Jahren mit unseren bescheidenen Mitteln, Menschen zu motivieren, sich freiwillig für unsere Gesellschaft zu engagieren. Aber das Ehrenamt hat sich gewandelt: die Menschen wollen sich in der Regel nicht mehr langfristig binden, arbeiten lieber projekt- und aktionsbezogen und wollen auch mehr mitbestimmen,“ erklärt Perdita Wingerter, Initiatorin und ehrenamtliche Vorsitzende von GLLiE.

Beide Organisationen laden daher alle gemeinnützigen Organisationen, Gruppierungen und Initiativen, in denen Ehrenamtliche aktiv sind, zu einem gemeinsamen Informations- und Austauschtreffen am 16.5.2012 ein.
Ziel des Treffens ist es, sich über die Rahmenbedingungen und Tätigkeitsfelder der Ehrenamtlichen und unsere Erfahrungen in der Gewinnung, Betreuung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen auszutauschen.
„Wir werden das Treffen sehr interaktiv gestalten, damit die Teilnehmer/innen viel Gelegenheit bekommen, sich aktiv zu beteiligen, von Ihren Erfahrungen zu berichten sowie Ideen und Anregungen einzubringen,“ erklärt Frau Wingerter. Peter Oberleitner ergänzt: „Wir hoffen den Organisationen durch den Austausch Inspiration zu geben, neue Ideen und Wege aufzuzeigen und Hilfestellung für Ihre wichtige Arbeit zu geben.“ Auch soll diskutiert werden, inwieweit man sich zukünftiger besser vernetzen und zusammenarbeiten kann.

Die Veranstaltung findet statt am
16.5.2012
von 19-21 Uhr im
Pfarrsaal der St. Bartholomäus Pfarrgemeinde
Prinz-Eugen-Str. 1
94034
Passau/Grubweg (direkt an der Alten Str.)
Parkplätze sind ausreichend vorhanden.

Als Veranstaltungshinweis:

Ehrenamtliche gewinnen, binden und qualifizieren
Informations- und Austauschtreffen für gemeinnützige Organisation
Ziel des Treffens ist es, sich über die Rahmenbedingungen und Tätigkeitsfelder der Ehrenamtlichen und unsere Erfahrungen in der Gewinnung, Betreuung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen auszutauschen.

Die Veranstaltung findet statt am
16.5.2012
von 19-21 Uhr im
Pfarrsaal der St. Bartholomäus Pfarrgemeinde
Prinz-Eugen-Str. 1
94034
Passau/Grubweg (direkt an der Alten Str.)

Bildmaterial:
Die Bahnhofsmission sucht Ehrenamtliche als Ein- und Umsteigehilfen am Bahnsteig

Kontakt:
Verein „Gemeinsam leben und lernen in Europa e.V.“
Leopoldstr. 9
94032 Passau
Tel. 0851-2132740
info (at) gemeinsam-in-europa.de


Weitere Informationen unter:
www.gemeinsam-in-europa.de

www.tatennetz.de

 

Bildende Künstler präsentieren ihre Werkstätten 

21. Mai 2012 Anmeldschluss für Künstler zum 8. Aktionstag „Ateliers in Niederbayern“

Am Sonntag, 30. September 2012 veranstalten das Kulturreferat des Bezirks Niederbayern in Zusammenarbeit mit den beiden Berufsverbänden Bildender Künstler Niederbayern bzw. Niederbayern/Oberpfalz die Aktion „Ateliers in Niederbayern“. Professionelle bildende Künstler aus und in Niederbayern öffnen von 13 bis 19 Uhr ihre Werkstätten und Ateliers. Sie zeigen sich an ihrem Arbeitsplatz und liefern Informationen zu ihrem Schaffen aus erster Hand. „Ateliers in Niederbayern“ dokumentiert die aktuelle Vielfalt der Bildenden Kunst in der Region. Die Aktion unter der Schirmherrschaft von Bezirkstagspräsident Manfred Hölzlein zeigt auf, wo überall es professionelle Ateliers gibt und welche Kunstformen vorhanden sind. Bildenden Künstlern wird ein breites Forum geboten, sich und ihre Kunst im täglichen Umfeld zu präsentieren. Besuchern eröffnen sich am Aktionstag ungewöhnliche Einblicke in die Entstehungsprozesse zeitgemäßen Kunstschaffens.
Anmeldeschluss für Künstler, die teilnehmen möchten, ist der 21. Mai 2012. Eines von drei Kriterien müssen dafür erfüllt sei: die Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstler, ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fachbereich Kunst oder die Meldung als Künstler beim Finanzamt. Teilnahmeformulare können im Internet unter www.ateliers-in-niederbayern.de heruntergeladen oder angefordert werden beim Bezirk Niederbayern, Kulturreferat, Postfach, 84023 Landshut, Tel. 0871 808-1963, E-Mail: veronika.keglmaier@bezirk-niederbayern.de.

14. - 26 Mai

Füchtlingen steht nur 60,15% des Existenzminimums zu!

Bündnis für die Rechte der Flüchtlinge fordert die Abschaffung der Doppelstandards beim Existenzminimum – Bayernweite Aktionswochen vom 14. bis 26. Mai 2012

Das Passauer Bündnis für die Rechte der Flüchtlinge organisiert vom 14. bis zum 26. Mai vier Veranstaltungen in Passau zum Thema „Gleiche Rechte Jetzt! Keine Doppelstandards beim Existenzminimum“. Mit einer Fotoausstellung, einem Konzert, einer Kundgebung und einem Vortrag soll die Diskriminierung von Flüchtlingen durch das Asylbewerberleistungsgesetz, als auch ihren beschränkten Zugang zu Ausbildung und Arbeit, thematisieren.

14.05-26.05. -- Fotoausstellung "Flüchtlinge in ihrem Traumjob"in der VHS-Passau (Nikolastraße 18)
15.05. – 19h: Vernissage der Ausstellung im Foyer der VHS-Passau
17.05. – 20h: Soli-Konzert: Larry Yes und „Refugee Choir“ im ZAKK (Unterer Sand 3-5)
19.05. -- 14h: Kundgebung in der Bahnhofsstraße neben der Stadtgalerie/Ludwigsplatz
24.05. – 19h: Vortrag zum Asylbewerberleistungsgesetz, VHS-Passau (Nikolastraße 18)


Als Existenzminimum, d. h. als finanziell absolute Basis der Existenz, gilt in Deutschland für Alleinstehende derzeit ein sog. Hartz IV-Satz von monatlich € 374,-- - für alleinstehende Flüchtlinge beträgt dieser Satz nach dem AsylbLG (mind. 4 Jahre lang) lediglich € 224,97 pro Monat. „Sind Flüchtlinge in Deutschland dem Staat € 149,03 weniger wert? Betroffene Kinder bekommen sogar weniger als die Hälfte des sog. Hart IV Satzes. Brauchen sie deshalb weniger zu Essen, weniger zu Trinken, weniger zum Überleben?“, fragt Andrea Heuer vom Passauer Bündnis. Die Leistungen wurden, laut Heuer, zudem seit 1993 nicht an die gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst. „Was die Lage in Bayern besonders verschärft, ist das hier praktizierte Sachleistungsprinzip. Bis auf € 40,90 Taschengeld im Monat für Erwachsene – und € 20,45 pro Kind – steht Flüchtlingen kein Bargeld zur Verfügung.“ Die Betroffenen erhalten in Bayern – im Gegensatz zu viele weiteren Bundesländern - vorbereitete Essens- und Hygienepakete sowie Kleidungsgutscheine. Das bundesweite Netzwerk Pro Asyl, die Landesflüchtlingsräte, zahlreiche weitere Flüchtlingsorganisationen, Menschenrechtsvereinigungen, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Organisationen der Ärztinnen und Ärzte sowie viele andere protestieren seit 1993 gegen diese Haltung. Sie kritisieren den diskriminierenden und menschenverachtenden Charakter des AsylbLG und prangern an, dass eine Integration von Flüchtlingen so gezielt verhindert wird.
Diesem Protest schließt sich das Bündnis in den zwei Aktionswochen an, und fordert gemeinsam mit der Asylberatung
des Caritasverbandes für die Diözese Passau e.V., der Grünen Jugend Passau, der JUSO Hochschulgruppe Passau und Herr Werner Kneuer, Kreisvorsitzender der Partei Die Linke Passau, eine Anpassung der Leistungen für Flüchtlinge an den offiziell als Existenzminimum anerkannten Betrag. Der gesamte Aufruf des Passauer Bündnis anlässlich der Aktionswochen kann unter www.passauerbuendnis.blogspot.com gelesen werden.
Das Passauer Bündnis ist Teil des bayernweiten Netzwerks „Deutschland – Lagerland“, welches gemeinsam zu den Aktionswochen aufruft. In den Wochen vom 14. bis zum 25.5. finden in den Städten Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Landshut, München, Passau, Regensburg und Würzburg Veranstaltungen unter dem Motto  „Enough! Gleiche Rechte Jetzt! Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes“ statt. Seit der Hartz-IV-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom Februar 2010, die die geltenden Versorgungssätze für verfassungswidrig erklärte. musste selbst die Bundesregierung einräumen, dass das AsylbLG nicht von der geltenden Verfassung gedeckt sei. Derzeit werden das Gesetz und Gesetzesentwürfe zu seiner Abschaffung im Bundestag behandelt.

Das Passauer Bündnis für die Rechte der Flüchtlinge ist ein ehrenamtlicher Zusammenschluss von engagierten Passauer_innen. Die Gruppe setzt sich seit zwei Jahren als politisches Sprachrohr der Flüchtlinge für deren Rechte und Belange in Passau und Umgebung ein.

 

15.6. -30.7. Haus am Strom

Natur ganz nah
Nahrung für die Seele

Im Haus am Strom

Der Titel der Ausstellung „Natur ganz nah“ bedeutet zunächst, dass sich die beiden Fotografen, Josef Baumgartner aus Sattling und Peter Abart aus Hengersberg, der Natur ganz nah fühlen, aber auch dass sie für ihre Bilder ganz nah an die Objekte heran müssen. Die Tieraufnahmen von Josef Baumgartner zeichnen sich nicht nur durch technische Perfektion aus sondern verraten auch seine kenntnisreiche Liebe zu den Tieren und sein Einfühlungsvermögen in deren speziellen Charakter. Peter Abart findet in der Natur überraschende Strukturen, denen er durch subtilen Bildaufbau zusätzliches Leben einhaucht und er ermöglicht dadurch dem Betrachter deren Poesie zu entdecken. Die Bilder sind eine Hommage an die Natur.

Die Fotoausstellung „Natur ganz nah – Nahrung für die Seele“ wird am 15. Juni im Haus am Strom eröffnet und ist dann bis 30.7. täglich in der Zeit von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr bis Ende Juli zu sehen.

Freibadsaison startet am 17. Mai

Nutzen Sie die ersten Schönwettertage und besuchen Sie unser Freibad im Karoli-Badepark!

Gönnen Sie sich den Spaß und rutschen Sie über die Breitrutschbahn ins solarbeheizte  Schwimmerbecken mit seinen wahrhaft olympischen Ausmaßen. Oder tummeln Sie sich im warmen Spaßbecken mit Wasserfall und Strömungskanal.
Auf Ihre Kleinen wartet ein Kinderbecken und ein Kinderspielplatz, auf Sie und Ihre Großen zwei Beachvolleyballfelder und die rasante, 106 Meter lange Wasserrutsche!
Genießen Sie den Aufenthalt im Karoli-Badepark Waldkirchen.
Weitere Informationen unter: http://www.waldkirchen.de/index.php?id=144

Donnerstag / Freitag 24. 25 Mai

Leben retten
direkt vor der Haustür –

Das BlutspendeMobil, in ganz Bayern unterwegs macht es halt vor der Stadtgalerie Passau

Schwere Herzoperationen, Organtransplantationen, Tumor- oder Chemotherapien sind ohne Blutkonserven nicht denkbar. Für die bayerischen Krankenhäuser und Arztpraxen ist der Bayerische Blutspendedienst deshalb ein unverzichtbarer Blutlieferant. Rund 2400 Blutkonserven werden dafür in Bayern jeden Tag benötigt. Und der Bedarf steigt stetig an. Deshalb ist es wichtig, dass viele Menschen in Bayern regelmäßig zur Blutspende gehen.
Die Stadtgalerie macht dies möglich, am Donnerstag, den 24.05.2012 von 12:00 – 19:00 Uhr und am 25.05.2012 von 11:00 – 17:00 Uhr. Denn auch in diesem Jahr wird der Blutspendetruck des Bayerischen Roten Kreuzes wieder vor den Toren des Einkaufcenters Station machen und die Möglichkeit zur Blutspende geben. „Mittlerweile kommen wir nun schon im dritten Jahr zur Stadtgalerie in Passau und es ist immer wieder eine sehr gute Zusammenarbeit“ freut sich Frau Christine Reinhardt, Gebietsreferentin des Blutspendedienstes. „Durch die zentrale Lage kommen wir mit vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch und nicht wenige entscheiden sich spontan zu einer Blutspende. Dies wäre ohne die Unterstützung der Stadtgalerie nicht möglich“ so Reinhardt.
Früher ging der Fußballverein vielleicht noch gemeinsam zum Blutspenden. Heute muss jeder Einzelne angesprochen werden. Zudem ist das Leben hektischer geworden. Dadurch ist es schwieriger geworden, die Menschen davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, etwas Zeit für das Blutspenden zu erübrigen. Der Bayerische Blutspendedienst trägt dieser Entwicklung Rechnung. Wer nicht zu den öffentlichen Blutspendeterminen kommen kann, der hat die Möglichkeit, im BlutspendeMobil zu spenden. „Mit dem Blutspende-Truck sind wir autark und flexibel und können auch die entlegensten Gebiete in Bayern erreichen“, betont Georg Götz, Geschäftsführer des Blutspendedienstes.
Zusätzlich bietet der BSD/BRK einen kostenlosen Gesundheitscheck für regelmäßige Blutspender an. So können frühzeitig Herz- und Kreislauferkrankungen, Leber- und Nierenerkrankungen oder Fettstoffwechselstörungen erkannt und behandelt werden.

·      Warum ist Blutspenden beim BRK so wichtig?

Pro Jahr werden etwa 75 Millionen Blutspenden weltweit benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Ihre Blutspende ist Hilfe, die ankommt und zugleich gesellschaftliches Engagement, mit dem Blutspenderinnen und Blutspender schwerstkranken Menschen helfen oder sogar ihr Leben retten.

·      Wer sollte Blut spenden?

Blutspenden kann jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren. Blutspenden in höherem Alter sind nach individueller Entscheidung der Ärzte des BRK Blutspendedienstes möglich. Frauen können viermal, Männer sogar sechsmal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens acht Wochen liegen. Mitbringen sollen die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass, bei Erstspendern reicht ein amtlicher Lichtbildausweis.

-      Blutspendetermine und Informationen

(auch zum kostenlosen Gesundheitscheck) sind unter der kostenlosen Hotline des Blutspendedienstes 0800 11 949 11 zwischen 7.30 Uhr und 18.00 Uhr oder unter www.blutspendedienst.com im Internet abrufbar.

·      Der Blutspendedienst des BRK

Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.

Frühlingserwachen im Freilichtmuseum

Gemeinsam Kräuter sammeln und lecker zubereiten

Jeden Tag schieben neue Sprosse, rollen sich Blättchen auf und entfalten sich erste Blüten. Allein das Zuschauen ist Jahr für Jahr eine Freude, wenn die Natur nach einem langen Winter erwacht und die Pflanzen in leuchtenden Frühlingsfarben um die Wette strahlen. Vieles, was da ganz von allein unter Sträuchern oder am Wegesrand aufkommt und in Wiesen und Wäldern zu sprießen beginnt, ist auch mit dem Gaumen zu genießen.
Kräuterpädagogin Monika Kreutzer wird Sie durch das Gelände des Freilichtmuseums führen, um gemeinsam essbare Wildkräuter zu pflücken. Die jungen Blätter von Brennesseln, Löwenzahn und Giersch beispielsweise oder die weißen Blüten der Gänseblümchen
allesamt Pflanzen, die sogar Heilwirkung besitzen. Dabei lernt man auch, genießbare von ungenießbaren Wildpflanzen zu unterscheiden.
Sind genügend Kräuter gesammelt, geht es in die Bauernküche des Tanzerhofes. Dort wird zuerst ein richtiger Power-Drink aus einer Kräutermischung und verschiedenen Obstsorten gemixt. So gestärkt werden 
weitere Rezepte mit Wildkräutern zubereitet, zum Beispiel eine Kräuter-Gemüsesuppe, gefüllte Zucchiniröllchen oder Wildkräuterpesto als Brotaufstrich. Sogar Süßigkeiten lassen sich aus Blättern und Blüten zaubern.

Termin: Freitag, 18. Mai 2012, um 14 Uhr
Unkostenbeitrag: 
20 € incl. Museumseintritt
Anmeldung erforderlich unter:  
fon 0 85 57. 96 06-0
Veranstaltungsort:  
Museumsgelände und Tanzerhof
Kursleitung:  
Monika Kreutzer, Volkskundlerin und Kräuterpädagogin

Tee Kuchus of Uganda

Hintergrund zur Filmdokumentation

Die gesellschaftliche und politische Situation für Schwule, Lesben, Transgender- und Intersexuelle Personen in Uganda ist katastrophal. Homosexualität ist verboten, ein Outing ist lebensgefährlich. Bereits nach der aktuellen Gesetzeslage drohen bis zu 14-jährige Haftstrafen, darüber hinaus machen von der Regierung unterstützte paramilitärische Einheiten Jagd auf LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender and Intersex Persons).
Der Film der schwedischen Regisseurin Mathilda Piel "The Kuchus of Uganda" zeigt, wie die Situation für LGBTI aussieht. Kuchu bedeutet so viel wie "Gleich" und ist das Codewort von ugandischen Homosexuellen.
Seit 2009 wird im ugandischen Parlament über Verschärfung der Gesetze debattiert. Nach einem Entwurf, den der Abgeordnete David Bahati eingebracht hatte, sollte unter anderem die Todessstrafe für Homosexuelle eingeführt werden. Bereits denjenigen, die Homosexuelle unterstützen oder sich weigern, sie zu denunzieren würden demnach Haftstrafen bis zu 7 Jahren drohen.
Dieser Gesetzentwurf wurde von dem evangelikalen Netzwerk "The Family" aus den USA unterstützt, zu dessen zentralen Mitgliedern neben David Bahati auch Präsident Musevini zählt. Auch innerhalb der Bevölkerung hatte diese Initiative zur Gesetzesverschärfung große Unterstützung und wurde von 90 Prozent befürwortet. Die gesellschaftliche Repression verschlimmert sich zunehmend.
2010 hat das ugandische Boulevardblatt The Rolling Stone unter dem Titel "100 Pictures of Ugandas Top Homos leak" eine öffentliche Hetzkampagne gestartet und mit dem Zusatz "Hang Them" die Fotos und Anschriften von zahlreichen LGBTI veröffentlicht. Unter ihnen war auch David Kato, ein Aktivist der Organisation SMUG (Sexual Minorities Uganda), als deren Vertreter er sich offen für die Rechte von sexuellen Minderheiten einsetzte und eine der Hauptpersonen des Films "The Kuchus of Uganda". David Kato wurde am 26. Januar 2011 ermordet.
Nachdem der Gesetzentwurf international für Proteste gesorgt hat, verzögerte sich die Abstimmung über das Gesetz. Auch der Entwicklungsminister der Bundesregierung Dirk Niebel hatte angekündigt "Folgen für die Entwicklungszusammenarbeit [seien] nicht auszuschließen, wenn der Gesetzentwurf in der derzeitigen Form verabschiedet wird." Im gleichen Zeitraum wurde von der deutschen Regierung für die Jahre 2010-2012 neue Entwicklungshilfe von insgesamt 120 Millionen Euro zugesagt. Das Gesetz soll in der nächsten Legislaturperiode wieder eingebracht werden.
Eric Bwire, Journalist und Menschenrechtsaktivist hat die Homophobie und Verfolgung sexueller Minderheiten in Uganda selbst erlebt.
Vor mehr als zehn Jahren hat er begonnen, sich für Schwulenrechte einzusetzen, unter anderem bei der ugandischen Sektion von Amnesty International und hat selbst die »Anti Homophobie Africaine« (AHA) gegründet, ein Netzwerk für die Rechte »sexueller Minderheiten«, wie er es nennt.

Geschenke ihrer Wahl durften die "Ehemaligen" im adventlich geschmückten Aldersbacher Klosterladen aussuchen. Auf unserem Bild von links die Weißbierprinzessin von 2007/2008, Kristina Röhrner aus Beutelsbach, Anita Böcklbauer aus Gumpersdorf (Weißbierkönigin 2009/10), Brauereidirektor Ferdinand Baron von Aretin, Yvonne Stellner aus Aidenbach (Weißbierkönigin 2010/11) und Sabrina Hinterdobler aus Aldersbach (Königin der Saison 2007/2008).

Wer wird 13. Aldersbacher Weißbierkönigin?

1.000 Euro für den Patenverein, 2.500 Euro für die Weißbierkönigin

Wen darf die 12. Aldersbacher Weißbierkönigin Nicole Wimmer aus Passau beim Frühlingsfest am 5. Mai 2012 als ihre Nachfolgerin krönen? Ab sofort nimmt die Brauerei Vorschläge von Vereinen entgegen und belohnt dies mit künftig 1.000 Euro Prämie, wenn die Kandidatin neue Königin wird. Die junge Dame selbst erhält im Falle ihrer Wahl einen Bargewinn in Höhe von 2 500 Euro. "Das ist doch einen Versuch wert", meinten einige ehemalige Würdenträgerinnen, die die Brauerei zum Bewerbungsauftakt in den anheimelnden Klosterladen eingeladen hatte.
Brauereidirektor Ferdinand Baron von Aretin zeigte sich generös gegenüber den Würdenträgerinnen der Vorjahre. Sie durften sich als Sympathieträgerinnen der Brauerei zum Auftakt der Ausschreibung für die Wahl der nächsten, mittlerweile 13. Weißbierkönigin im stimmungsvoll dekorierten Klosterladen umsehen. Und als Überraschung für sich oder für ihre Lieben ein Mitbringsel aussuchen, egal ob aus dem Bereich Kunsthandwerk oder aus dem großen Geschenkesortiment mit Produkten der Brauerei.  "Da fällt die Wahl schwer," gestand Sabrina Hinterdobler aus Aldersbach, Königin der Saison 2007/2008. Sie wird übrigens ein neues Amt antreten, das der Faschingsprinzessin der Faschingsgesellschaft Aidenbach.
Kristina Röhrner aus Beutelsbach, die ihr seinerzeit als Weißbierprinzessin assistierte, fand letztendlich ebenso das Passende wie Anita Böcklbauer (2009/10) aus  Gumpersdorf  und Yvonne Stellner  aus Aidenbach(2010/11).
Die amtierende Weißbierkönigin Nicole Wimmer aus Passau musste sich entschuldigen; sie laboriert an den Folgen  einer Kieferoperation und blieb mit dick geschwollenen Wangen lieber daheim.
Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein bei Brotzeit und  zünftiger Musik durch die "Bamhaggebuam"  im Bräustüberl gab es natürlich für die ehemaligen Königinnen viele schöne Erinnerungen auszutauschen. Einstimmig war auch die Ermunterung an potenzielle Kandidatinnen, sich doch der Wahl zu stellen. Die Vorbereitung dazu übernimmt für Theorie und Praxis Braumeister Peter Wagner, so dass dann bei der Wahl am 5. Mai 2012 im großen Festzelt in Aldersbach nur noch sprachliche Gewandtheit und Sympathiewert, der Gesamteindruck also, die Jury überzeugen müssen.
2012 bringt übrigens für die 13. Weißbierkönigin eine besondere Aufgabe mit sich. Im kommenden Jahr nämlich feiert die Besitzerfamilie von Aretin ein besonderes Jubiläum, nämlich die Übernahme der Klosterbrauerei vor 200 Jahren.
Bewerbungen können Vereine ab sofort bei der Brauerei einreichen. Die Unterlagen dazu lassen sich von der Website der Brauerei: www.aldersbacher.de herunterladen.

200 Jahre Gäubodenfest
Ministerpräsident Seehofer
kommt zur Eröffnung

Straubing - Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wird in diesem Jahr das Straubinger Gäubodenvolksfest eröffnen. Die Niederbayern feiern 2012 den 200. Geburtstag des Mega-Volksfestes. 26.000 Sitzplätze in den Festzelten, 140 Fahrgeschäfte und dazu eine von Deutschlands besucherstärksten Verbraucherausstellungen, die Ostbayernschau, warten zwischen 10. und 20. August auf die voraussichtlich mehr als 1,3 Millionen Besucher aus aller Welt.

Zum 200. Geburtstag des Gäubodenvolksfests wird in diesem Jahr auch das Rad der Zeit zurückgedreht: In einem neuen historischen Bereich auf dem Festgelände wird das Flair früherer Volksteste lebendig - mit Gstanzlsingen, Schuhplatteln, Blech- und Blasmusik im historischen Festzelt. Dazu gibt es Fahrgeschäfte von gestern - vom Toboggan, einer 52 Meter langen Holzrutsche, über die Hexenschaukel bis zur Nostalgie-Geisterbahn.

Das Straubinger Gäubodenvolksfest, eines der größten Volksfeste in Deutschland, wird in diesem Jahr 200 Jahre alt. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer wird das Jubiläumsvolksfest am 11. August eröffnen. Foto: Straubinger Ausstellungs- und Veranstaltungs GmbH

Dr. Agnes tietze, neue Direktorin am Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Dr. Agnes Tietze

Seit dem 1. April 2012 ist Dr. Agnes Tieze neue Direktorin am Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Nach mehr als einem Jahr unter kommissarischer Leitung von Dr. Wolfgang Schörnig übernimmt sie den Direktorenposten des Museums.

Dr. Agnes Tieze leitete von Oktober 2007 bis März 2012 das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg. Dort startete die 41-Jährige u.a. einen Prozess der Neustrukturierung und Modernisierung verschiedener Abteilungen der Dauerausstellung. Mit einem ansprechenden Veranstaltungsprogramm, wie z.B. der beliebten Reihe „Prominente führen ihr Lieblingsbild“, gelang es ihr, das Museum einem weiteren Publikum zu öffnen. Ferner setzte sie sich für die Kooperation mit Universitäten ein. Doch auch auf die nach außen hin weniger sichtbaren Aufgabengebiete, vor allem die Organisation der Depots oder eine sachgemäße Konservierung der Papierarbeiten, legte Tieze viel Wert.

Agnes Tieze studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Kunsterziehung in Augsburg und Bonn. Berufserfahrung sammelte sie in den Staatlichen Museen Kassel (heute: Museumslandschaft Hessen Kassel) und später im Städel Museum in Frankfurt am Main. An den verschiedenen Stationen erarbeitete sie zahlreiche Ausstellungen und Publikationen u.a. zu Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix, Max Klinger sowie zur Kunstsammlung von Richard Hamann.

 

„Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie besitzt eine herausragende Sammlung. Eines meiner längerfristigen Projekte ist es, diese in der Schausammlung neu zu präsentieren und aus einer anderen Perspektive zu zeigen,“ erklärt Dr. Agnes Tieze. Wichtig ist es ihr auch, mehr Einblick in den Hintergrund der Tätigkeitsfelder des Hauses zu ermöglichen. Für das Ausstellungsjahr 2013 stehen bereits einige Ausstellungsprojekte fest. Den Auftakt bildet im Frühjahr die Ausstellung Dialog über Grenzen mit Werken aus der Sammlung Riese, die zurzeit in Erfurt gezeigt wird. Es folgt die Präsentation des Lovis-Corinth-Preisträgers 2012 Jiří Georg Dokoupil (*1954 in Krnov/ehemalige Tschechoslowakei). Weitere Themen sind in Bearbeitung. Angestrebt wird eine abwechslungsreiche Mischung von bekannten und weniger bekannten Künstlern. Dabei soll neben dem monografischen Aspekt verstärkt der kulturelle und politische Kontext in den Fokus rücken.


ZDR-Erfolgs-Sendund zu Gast im Bayerischen Wald

Bodenmais bewirbt sich um Austragung der neuen „Wetten, dass...?“ Winter-Ausgabe

Der größte Ferienort im Bayerischen Wald möchte die erste Austragung der neuen Winter-Ausgabe von „Wetten, dass...?“ nach Bodenmais holen. Nachdem das ZDF die Nachfolge von Thomas Gottschalk bekannt gegeben hat, werden nun auch weitere Einzelheiten zu Veränderungen am Sendungs-Konzept bekannt.

BODENMAIS.
Markus Lanz wird neuer Moderator der ZDF-Erfolgs-Sendung „Wetten, dass...?“ und mit dem neuen Moderator wird einiges anders. Statt der Sommer-Ausgabe von Mallorca wird es eine Winter-Sendung aus einem Ski-Gebiet geben. Bodenmais, der größte Ferienort im Bayerischen Wald bewirbt sich nun um die Austragung der Winter-„Wetten, dass...?“-Sendung.

„Wir werfen unsere Hut in den Ring und werden alles daran setzen, dass die erste Sendung 'Winter-Wetten, dass...?' aus Bodenmais kommt. Das ZDF hat positive Erfahrungen mit Produktionen in Bodenmais und daher hoffen wir auf eine gute Chance“, sagt Andreas Lambeck, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH. In Bodenmais wurde bereits der ZDF-Spielfilm „Bis an die Grenze“ und der „ZDF-Wintergarten“ produziert.

Stemmen könnte Bodenmais ein solches Groß-Event in jedem Fall. Mit großer Kompetenz in Sachen Wintersport und 6.500 Gästebetten im Ort, sowie rund 50.000 Gästebetten im nahen Umfeld, bietet Bodenmais die nötige touristische Infrastruktur und damit perfekte Voraussetzungen für die Premiere von Winter-“Wetten, dass...?“. Erstklassige Hotels direkt im Ort werden auch anspruchsvolle Stars und Prominenz mehr als zufrieden stellen.

Als Wintersport-Ort am Fuße des Großen Arber ist Bodenmais bestens bekannt. Rund um den Großen Arber finden alpine Weltcup-Rennen der Damen, aber auch nationale und internationale Langlauf- und Biathlon-Wettbewerbe statt. Besonders als Langlaufdestination genießt Bodenmais seit jeher einen tollen internationalen Ruf. Rund um das Aktivzentrum Bodenmais "Bretterschachten" stehen rund 100 Kilometer gespurte Loipen bereit. Es ist das am höchsten gelegene Langlaufgebiet des Bayerischen Waldes und aufgrund der Lage am Südwesthang des Arber besonders schneesicher.

Noch ist nicht bekannt, wann die erste Winter-“Wetten, dass...?“-Sendung stattfinden soll, und wer zu Gast sein wird. Fest steht aber, dass sich Bodenmais sehr über den Besuch des neuen Moderators Markus Lanz und der ZDF-Erfolgs-Sendung freuen würde.


Über Bodenmais
Bodenmais ist mit 6.500 Gästebetten der größte Ferienort im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten Urwald-Gebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an First-Class- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen, wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traum für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 100 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Landrat Meyer fordert strengste Prüfung der Temelin-Erweiterung: Rückendeckung aus München und Berlin

Landkreis-Chef verweist auf tiefe Verunsicherung in der bayerischen Öffentlichkeit – Tschechische Behörden sollen Erörterungstermin für deutsche Einwendungen organisieren

Die geplante Erweiterung des Kernkraftwerkes im böhmischen Temelin um zwei Reaktorblöcke wird im grenznahen Bayern und besonders im Landkreis Passau mit großer Sorge und auch Verunsicherung gesehen. Landrat Franz Meyer hat diese Befürchtungen in Schreiben an die Umweltministerien in München und Berlin sowie an Wirtschaftsminister Martin Zeil weitergegeben. Meyer hatte dabei darauf gedrängt, dass sowohl auf Landes- wie auch auf Bundesebene alles getan werde, um die Bedenken der Menschen in den laufenden Genehmigungsprozess, besonders aber in das derzeitige grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren (UVP-Verfahren) einzubringen. Höchste Sicherheitsstandards seien, so der Landrat weiter, unabdingbar.Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit machte nun gegenüber dem Landrat deutlich, dass Minister Dr. Norbert Röttgen die Ängste der bayerischen Öffentlichkeit bewusst seien. Er lege daher größten Wert auf die deutsche Beteiligung am UVP-Verfahren, das von der EU zwingend vorgesehen sei. Eine Festlegung auf einen bestimmten Reaktortyp sei in diesem Verfahren allerdings nicht vorgesehen. Das Bundesumweltministerium arbeite derzeit eng mit Bayern und Sachsen als Anrainer-Länder Tschechiens zusammen.
Bayerns neues Umweltminister Dr. Marcel Huber gab den Landrat volle Rückendeckung. Der Schutz der bayerischen Bürgerinnen und Bürger habe oberste Priorität. Entsprechend setze sich sein Ministerium mit großem Nachdruck bei den tschechischen Behörden dafür ein, dass höchste Sicherheitsstandards und größtmögliche Transparenz das Genehmigungsverfahren kennzeichnen sollen.
Staatsminister Huber verweist allerdings auf aktuelle tschechische Äußerungen zum weiteren Verfahrensablauf, die Anlass zu Sorge gäben. Daher habe sich Bayern erneut an den tschechischen Umweltminister gewandt, damit die aus Bayern vorgebrachten Einwendungen und Stellungnahmen umfassend geklärt werden. „Das schließt auch ein, dass die Antworten aus Tschechien zu den Einwänden veröffentlicht werden und die bayerische Seite hierzu erneut Stellung nehmen kann.“
Wichtig für das bayerische Umweltministerium sei es nun, dass der ursprünglich für Oktober 2011 in Aussicht gestellte öffentliche Erörterungstermin auch wirklich stattfindet. Dieser müsse laut Huber für die bayerische Bevölkerung leicht erreichbar und mit deutscher Übersetzung durchgeführt werden.
Auch Wirtschaftsminister Martin Zeil stimmte in seiner Stellungnahme mit Landrat Franz Meyer darin überein, dass höchste Sicherheitsstandards für den Temelin-Ausbau unabdingbar sei – das liege „gerade im Interesse Bayerns“.

Europaregion

 

OÖ, Bayern und Tschechien gründen 2012 die Europaregion Donau-Moldau

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Drei Regionen arbeiten gemeinsam an ihrer wirtschaftlichen und kulturellen Weiterentwicklung" (LK) Die politischen Vertreter aus Bayern, Tschechien und Oberösterreich haben in Waldkirchen (Bayern) die Weichen für die Gründung der "Europaregion Donau Moldau" im Jahr 2012 gestellt. "Wir werden zunächst eine Arbeitsgemeinschaft gründen, ähnlich der Bodensee-Konferenz" sagt Wirtschafts- und Europa-Landesrat Viktor Sigl, der OÖ in Waldkirchen vertreten hat. So sollen die EU-Förderprogramm effizient angezapft werden können.

 Die Vorarbeiten für die Europaregion Donau-Moldau befinden sich aktuell in der Abschlussphase. Dazu gehören eine Netzwerk- und Potenzialanalyse, die die Schwerpunktthemen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit identifizieren sollen. "Es geht um gemeinsame Arbeitsfelder, die in allen Regionen Mehrwerte versprechen, etwa die Bereiche Bildung und Qualifikation sowie Infrastruktur, Verkehr und Mobilität. All das sind Grundlagen für die Zusammenarbeit in der Europaregion Donau-Moldau", so Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. "Die Ziele der an der Europaregion Donau-Moldau beteiligten Regionen", so Sigl, "sind eine gemeinsame Strategie und gemeinsame Aktivitäten, die zur wirtschaftlichen und kulturellen Weiterentwicklung unserer Länder beitragen."

Für die Auswahl der Arbeitsfelder werden regionale Expertinnen und Experten einbezogen, die zum  Abschluss der Potenzialanalyse ihr Feedback abgeben. Auch die Ergebnisse mehrerer Experten-Workshops fließen in die Analyse ein. Die Ausschussmitglieder sprachen sich in Waldkirchen zudem dafür aus, auch die politischen Gremien der Regionen mit der Themenauswahl zu befassen.

Aus einer vom Land Oberösterreich in Auftrag gegebenen Analyse der Universität Innsbruck können nun auch klare Empfehlungen für die Organisationsform der Europaregion Donau-Moldau abgeleitet werden. Der "Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit" (EVTZ) wird als geeignete rechtliche Organisationsform erachtet, wobei jedoch durch die aktuelle Novellierung der EVTZ-Verordnung in Brüssel noch wesentliche Verbesserungen der Verordnung zu erwarten sind und umfassender nationaler Abklärungsbedarf besteht. Vor diesem Hintergrund plädierten die Sitzungsteilnehmer, die Europaregion ab 2012 als Arbeitsgemeinschaft zu konstituieren, deren Statuten sich an die der äußerst erfolgreichen Internationalen Bodenseekonferenz anlehnen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Arbeiten an der Europaregion effizient und gut koordiniert weitergeführt werden können.  Die Vorbereitung eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit als verbindliche rechtliche Basis kann dann mittelfristig von der Arbeitsgemeinschaft in Angriff genommen werden.

Für die Gründung und den Arbeitsstart der Europaregion Donau-Moldau im kommenden Jahr werden von den beteiligten Regionen wieder Anträge in Förderprogrammen der Europäischen Union für grenzüberschreitende Zusammenarbeit gestellt. Die erwarteten Fördermittel sollen für die Einrichtung eines schlanken Europaregions-Managements in allen beteiligten Regionen eingesetzt werden. Dieses wird dann beispielsweise sog. Facharbeitsgruppen für die wichtigsten Kooperationsbereiche betreuen, die Öffentlichkeitsarbeit in der Region und auf europäischer Ebene vorantreiben und dafür sorgen, die Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zu informieren und in die Europaregion einzubinden.

Die Mitglieder des Politischen Lenkungsausschusses und Proponenten-Komitees Vordere Reihe: Kaspar Sammer, Geschäftsführer der EUREGIO, (Organisator), Josef Höppler, Bgm. von Waldkirchen und Hausherr, Franz Löffler, Bezirkstagspräsident der Oberpfalz und Landrat von Cham, Ludwig Lankl, Landrat von Freyung-Grafenau, Euregio-Vorsitzender und 2011 Vorsitzender des Politischen Lenkungsausschusses, Johann Hofbauer, Abgeordneter aus Niederösterreich, Viktor Sigl, Wirtschafts-Landesrat, Oberösterreich. Mittlere Reihe: Martin Hysky, Bezirksrat von Vysocina, Frantisek Stangl, Bezirksrat von Südböhmen, Petr Osvald, Berater des Hauptmanns von Pilsen, Brigitta Brunner, Regierungspräsidentin der Oberpfalz. Obere Reihe: Josef Federhofer, stv. Landrat des Landkreises Passau, Heinz Grunwald, Regierungspräsident von Niederbayern.

Immer wieder samstags...

Die SAMS-Stube des Kinderschutzbubdes

Am Samstag mal in aller Ruhe einkaufen – das wünschen sich Eltern, vor allem wenn es auf Weihnachten zugeht. Die SAMS-Stube des Kinderschutzbundes Passau macht`s möglich. Hier mitten in der Stadt in der Nikolastraße sind Kinder von 3 bis 6 Jahren am Samstag bestens aufgehoben. Sie werden von pädagogischen Fachkräften betreut. Schon um 9 Uhr können Felix und Lena hier anklopfen. Ausgerüstet mit Hausschuhen oder rutschfesten Söckchen und Brotzeit stürzen sie sich ins Abenteuer SAMS-Stube. Hier gibt es jedes Mal ein neues aufregendes Programm. Einmal verwandeln sich die Kinder in Hänsel und Gretel, spielen das Däumelinchen oder tauchen ein in einen Blätterwald, um dem Herbst auf die Spur zu kommen. „Jeder Samstag steht unter einem anderen Motto“, erklären Theresa Rammer und Nicole Liedl, die zusammen mit einem Team aus 6 Mitarbeitern den Tagesablauf gestalten.

Die SAMS-Stube ist für alle Eltern und Kinder offen, egal ob die Mütter und Väter arbeiten oder etwas erledigen müssen. Und die Kinder kommen nie mit leeren Händen nach Hause. Es wird immer gekocht oder gebastelt und sie können der Mama etwas Selbstgebackenes oder dem Papa etwas Selbstgemachtes mitbringen. Die Halbtagsbetreuung ( 5 Euro pro Kind) endet um 12:30, die Ganztagsbetreuung (10 Euro) um 16:00 Uhr. Zeit genug, dass die Familie den Tag noch gemeinsam ausklingen lassen kann.

Das Schöne an der SAMS-Stube ist, dass die Kinder auch spontan kommen können; lieber ist es den Betreuerinnen natürlich, wenn die Eltern vorher anrufen- dann sind sie auch sicher, dass ein Platz frei ist. Es können bis zu zwölf Kinder aufgenommen werden. Die SAMS-Stube  ist ein Projekt von „FamilienLeben in Passau“, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Sie hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens bereits bestens etabliert und ist heute eine beliebte Adresse für ein unterhaltsames Wochenende.

 

Kinderschutzbund Passau e.V., Nikolastr. 9, 94034 Passau, Telefon 0851/2559, mail@kinderschutzbund-passau.de, www.kinderschutzbund-passau.de

Weitere Angebote des Kinderschutzbundes in Passau

Kinderstube, Kleiderladen, Lernhilfe, Deutschunterricht für ausländische Kinder, Elternkurse, Lesenachmittag, Familienhilfe und Familienpaten, Babysitter – und Tagesmütterkurse, Ferienganztagesbetreuung, begleiteter Besuchskontakt.