Poesie der Wildnis

Mensch und Natur im Dialog archaischer Formen

Gabi Hanner, freischaffende Bildhauerin und Malerin aus Freyung, ist eng mit der wilden Natur des Bayerischen Waldes verbunden. Seit 1991 zeigt sie ihre Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland.

Im Zentrum ihrer Kunst steht der Mensch in Beziehung zur Natur. Ihre Skulpturen aus Ton zeichnen sich durch eine archaisch reduzierte Formensprache aus, ihre Bilder verdichten erlebte Wildnis zu kraftvollen Farben und Formen. Hanners Werke verstehen Natur nicht als Chaos, sondern als Poesie einer ungebändigten, kreativen Kraft.

Aufgewachsen in der Wildnis der Steinklamm in Spiegelau ist die Künstlerin Gabi Hanner eng verbunden mit der wilden Natur des Bayerischen Waldes. Ihr zentrales Thema ist der Mensch, stets in Beziehung zur Natur und allen Lebewesen. Ihre ausdrucksstarken, kraftvollen Skulpturen sind vorwiegend aus Ton. Ihre Malereien spiegeln die erlebte und gefühlte Wildnis wider, verdichtet in Farben und Formen. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Poesie der ungebändigten, kreativen Natur zu entdecken.

 

Veranstaltungsdaten

Datum ab
26.12.2025
Datum bis
21.06.2026
Ort
Haus zur Wildnis im Nationalparkzentrum Falkenstein
Eisensteiner Straße 20
94227 Lindberg
https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/besucher/einrichtungen/npz_falkenstein/index.htm
Öffnungszeiten
Mo-So 9-17 Uhr

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