© Trio Compáz
Ein Hauch von Südamerika zieht am Donnerstag, 8. Oktober, für einige Stunden ins Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald ein. Dann gastiert um 19 Uhr das Trio Compáz, das sich der Musik Südamerikas verschrieben hat.
Sowohl in eigenen Kompositionen als auch in Stücken namhafter Komponisten, wie etwa Quique Sinesi, Agustin Barrios Mangore, Marco Pereira oder Hermeto Pascal, erklingt dabei die ganze Vielfalt dieses musikalisch so unendlich reichen Kontinents, von brasilianischen Choros bis hin zu Candombé aus Argentinien und Uruguay. Florian Kohlscheen, Henrike Melcher und Lina Gronemeyer entführen ihr Publikum in eine Welt voll melancholischem Gefühl und treibenden Rhythmen, einem gemeinsamen Puls und der Euphorie über das Einswerden in Harmonie, Rhythmus und Melodie.