Jochen Malmsheimer, Nessi Tausendschön, Christl Sitten-auer, Ulan & Bator, Dagmar Schönleber, Bernd Gieseking, Sandra Da Vina, Till Hofmann, Moses Wolff, Sven Kemmler und Gäste.
ton“, was Altgriechisch ist und die Sache auch nicht unbedingt erleichtert. Übersetzt heißt das so viel wie: „Erkenne Dich selbst“. Nun, wenn Sie öfter mal online sind, sehen Sie sich wahrscheinlich recht häufig und hätten gern mal Abwechslung. Dann sind sie hier richtig.
Schließlich hört man ja auch regelmäßig Leute sagen: „Mensch, diese alten Griechen, die waren schon krass mit Kultur und so! Da sollte man mal wieder was machen!“. Allein, es fehlt oft der richtige Anlass. Doch nun ist es endlich so weit. Im Jahr 2026 (in Zahlen: Zweitausendsechsundzwanzig!) wäre der griechische Dichter Homer so richtig alt geworden. Weshalb wir nun eines seiner größten Werke auf die Bühne bringen:
Die Odyssee.
Lassen Sie sich einen Abend lang in der Wiege der Kultur schaukeln. Das im feinfühligen Umgang mit epo-chalen Stoffen vertraute Ensemble nimmt Sie mit auf eine mythische Reise. Erleben Sie hautnah sämtliche unklaren Umstände rund um Erwin Odysseus (nach Trojanischem Krieg verreist) und seine zehnjährige Irr-fahrt nach Hause. Also brutto zehn Jahre Irrfahrt, netto waren es weniger, was aber für unsere Zwecke nicht erheblich ist. Und Pendlerpauschale gab es ja auch noch keine.
Wichtig ist allein: es war viel los. Mit Göttinnen und Helden und Sachen, die auf Altgriechisch besser klingen, aber auf der Bühne sensationell aussehen. Und die gibt es ausschließlich an diesen 4 Tagen im Lustspiel-haus zu sehen.