OB Dr. Christian Moser sowie die Stadtmitarbeiter Vanessa Sandner (Tourismus), Christina Geier (Städtische Museen) und Florian Geiger (Straßen- und Brückenbau) freuen sich über die neu angebrachte Beschilderung.
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Im Deggendorfer Kulturviertel lotst seit einiger Zeit das Piktogramm der Knödelwerferin die Fußgänger über die Ampel. Bei rot bleiben die Knödel im Körbchen, bei grün wirft die sagenumwobene Bürgermeistergattin damit. Nun hat die Tourist Information Deggendorf ergänzend dazu Schilder angebracht, die erläutern, was es mit diesem ungewöhnlichen Motiv auf sich hat. So können vor allem Besucher in die besondere Sage um die Knödelwerferin eintauchen und sich zu deren Hintergrund informieren.
Die Hinweisschilder sind in der Fensterfront des Handwerksmuseums angebracht und somit beim Überqueren der Ampel direkt sichtbar.
Die Knödelwerferin wurde als lokale Symbolfigur im Rahmen eines kulturellen Stadtprojekts als alternatives Ampelmännchen eingeführt. Ziel ist es, regionale Identität sichtbar zu machen und gleichzeitig auf humorvolle Weise Aufmerksamkeit für sichere Fußgängerquerungen zu schaffen. Die zusätzliche Beschilderung erklärt die Herkunft der Sage sowie ihren Bezug zur Stadt Deggendorf.
Auf den Schildern ist neben Abbildungen des Knödelwerferin-Ampelmännchens, die Sage um Deggendorfs „Retterin“ erklärt. Der Betrachter kann außerdem lesen, warum Deggendorf als Knödelstadt bekannt ist und wo man die runde Köstlichkeit im Stadtgebiet überall finden kann.