Die Gemeinschaft Bildender Künstler präsentiert im Weytterturm eine Ausstellung des renommierten Malers und Bildhauers Wilhelm Holderied. Unter dem Titel „Werk hinterlegt in Zeit-Zonen“ werden Bilder und Skulpturen aus unterschiedlichen Werkphasen gezeigt, die den künstlerischen Weg Holderieds von den Anfängen bis in die Gegenwart nachzeichnen.
Im Mittelpunkt stehen Zeichen und Spuren, Masken, Gewichte und Schatten, aus denen eine eigenständige Bildsprache von archaischer Kraft entsteht. Holderieds Arbeiten bewegen sich zwischen zwei- und dreidimensionalen Ebenen und kreisen um Erdzeichen, Mondzeichen, Wasserzeichen und Steinzeichen. Zugleich prägt die Sehnsucht nach Leichtigkeit, Bewegung und dem Fliegen sein Werk auf besondere Weise.