Die KünstlerSeelsorge lädt zur Ausstellung „Sünde, Tod und Auferstehung“ ein. Im Mittelpunkt stehen sieben von Maria Gräfin Lambsdorff gestaltete Charakterköpfe, die die sieben Todsünden symbolisieren: Superbia (Hochmut), Avaritia (Geiz), Luxuria (Wollust), Ira (Zorn), Gula (Völlerei), Invidia (Neid) und Acedia (Faulheit/Trägheit des Herzens).
Diese markanten Köpfe treten in einen eindrucksvollen Dialog mit den 15 Kreuzwegstationen, die Franz Zoglauer in Ölkreide gemalt hat. Die Figuren entlang der Via dolorosa tragen bewusst keine konkreten Gesichtszüge – so entsteht Raum, damit Betrachterinnen und Betrachter sich wechselweise selbst in den Dargestellten erkennen und mitgehen können.