© Matthias Balk
1980 wurde in einem Haus an der Ilz in Passau die Idee zur „Ilz-River-Gang“ geboren. Die Bandgeschichte ist bunt wie das Leben. Immer wieder hat sich in den vielen Jahren die Besetzung verändert. Kontinuität aber hat bis heute die bedingungslose Liebe zum Dixieland-Jazz und das hohe musikalische Niveau der „Gang“.
Elegant, stilsicher und unaufgeregt laden die sechs jung gebliebenen Musiker ein, beim „Royal Garden Blues“ vom Mississippi zu träumen und mit Evergreens wie „When You’re Smiling“, „Creole Love Call“, „Sentimental Journey“ oder „Ice Cream“ auf eine nostalgische Reise zu gehen.
Traditioneller Jazz heute ist nicht das Verehren von Asche einer vergangenen Musikepoche. Es ist das Weitergeben und Erhalten der Glut, die in der Zeit zwischen 1920 und 1960 entfacht wurde.
Die Ilz River Gang heizt ein mit „Summertime“, sie erinnern an „Hello Dolly“ und „Sweet Sue und Lady Be Good“ werden versöhnt. Im Savoy wird der Blues gefeiert und der Nostalgie wird gehuldigt mit „Mood Indigo“.